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Im Gehen radfahren – mit dem Lopifit Laufbandfahrrad

Laufbandfahrrad Lopifit

Ein Laufbandfahrrad – da macht der Captain mal eine Ausnahme: Eigentlich geht es hier ja um alles, was Strom braucht. Aber diese Kombination aus Laufband und Fahrrad finde ich schon bemerkenswert. Und wer hat es sich ausgedacht? Richtig, die Fahrrad-verrückten Niederländer. Bruin Bergmeester sitzt den ganzen Tag in seinem Büro im niederländischen Valthe. Abends stieg er zum Ausgleich auf´s Laufband in seiner Garage. Doch drinnen zu Laufen, war ihm zu langweilig. Radfahren ist nicht sein Ding, weil man da ja wieder sitzt. Die logische Konsequenz: ein Laufbandfahrrad.

Lauf Dich fit mit dem Laufbandfahrrad

Lopifit Blau

Lopifit (zu Deutsch – Lauf dich fit) verbindet das Laufband mit einem Elektromotor am Hinterrad. Sobald man startet, schaltet sich der E-Motor ein und unterstützt die Fahrt, wie bei einem Pedelec. Somit reicht gemütliches Spazieren auf dem Laufband aus, um eine Geschwindigkeit zu erreichen, wie man sie vom Fahrradfahren gewohnt ist. Das Lopitfit hat eine Sechs-Gang-Schaltung und schafft mit Motorunterstützung bis zu 24 km/h.

Geht es mal bergab, schaltet man das Laufbandfahrrad in den Leerlauf und gewinnt so Energie für den Akku unter dem Gepäckträger. Eine Batterieladung reicht für rund 50 Kilometer. Das Energiepaket ist abnehmbar, so dass man es auch zuhause an der Steckdose laden kann. Das Lopifit verfügt über zwei Bremsen, eine für die Räder sowie den Motor und eine für das Laufband. Das gummierte Laufband ist auch bei Nässe nicht rutschig und hält bis zu 140 kg Gewicht aus. Das Laufband ist mit 90 cm auf die Schrittlänge eines Erwachsenen ausgelegt.

Wer sich für das Lopifit interessiert, muss nicht in die Niederlande reisen. Beim deutschen Vertrieb in Bremen kann man Probegänge machen oder ein Rad zum Preis von 1.899 Euro erwerben. Das Lopifit gibt es in sechs unterschiedlichen Farben.